Architektur

Das Grundstück liegt an einem Waldrand und brilliert mit seiner Hanglage und einer Weitsicht, die teilweise bis über den Zürichsee in die Berge reicht. Die beiden Mehrfamilienhäuser bilden eine zusammenhängende Überbauung mit einer schönen, weitläufigen Gartenanlage gleich angrenzend an den Wald.

Die Gebäude fügen sich harmonisch in die Umgebung ein und setzen dennoch neue Akzente. Der klare Kubus wird an der Ost- und Westseite durch Vorsprünge ergänzt, die im Attikageschoss als grosszügige Dachterrassen mit optimaler Aussicht genutzt werden. Die vorgehängten Balkone lockern den Baukörper weiter auf und erzielen damit eine feine Gliederung.

Die mit Feinsteinzeugplatten belegte Fassade wird durch die länglichen Balkone und die markanten Fenstereinfassungen gegliedert. Die metallenen Geländer mit feinen Staketen ordnen sich unter und geben den Terrassen einen schönen Abschluss, ohne die Aussicht zu behindern.

Die Eingangsbereiche werden in Holz ausgebildet und geben beim Betreten des Hauses ein Gefühl von Geborgenheit.
Erschlossen wird das Grundstück im Norden, so dass auf der Südseite grossräumige Freiflächen zur Verfügung stehen.

Bei jeder Wohnung wird auf eine grosszügige Raumentwicklung und die flexible Möblierbarkeit geachtet.

Die Parkierung erfolgt in der Tiefgarage. In der Garage befindet sich talseitig ein direkter Ausgang, der in Richtung Dorf zu den Schulen und zum Spielplatz führt.

Florian Voemel

Florian Voemel ‒ dipl. Architekt HTL /SIA /M.Arch